Statements
Hier finden Sie eine Sammlung von Statements zum Thema Mikrofinanzierung und Opportunity International:
Bundespräsident Horst Köhler
"Ich
habe in vielen Entwicklungsländern Not, Hunger und Chaos erlebt.
Andererseits habe ich dort Menschen kennen gelernt, die sich nicht
unterkriegen lassen. Vor allem Frauen versuchen mit unglaublicher
Beharrlichkeit, für ihre Kinder aus der Not etwas Gutes zu machen. Sie
meistern ihr Schicksal mit einer Würde, wie ich das vorher nirgendwo
erlebt habe. Kleinkredite können dabei eine wichtige Hilfe sein und den
Weg in eine bessere Zukunft bahnen.
Kleinkredite
sind mehr als Almosen. Sie helfen denen, die ihre Lebensbedingungen
eigenständig verbessern wollen und sind deshalb eine wichtige Hilfe zur
Selbsthilfe. Schon ein kleiner Beitrag kann viel verändern. Wenn wir es
ehrlich meinen mit der Menschlichkeit auf diesem Globus, können wir die
Menschen in den Entwicklungsländern nicht vergessen oder fallen lassen."
Prof. Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006
"Ich
bin
sehr beeindruckt von der Arbeit, die Opportunity International
macht. Ich finde es besonders gut, dass sie auch richtige Banken in den
Ländern aufbauen, die Mikrokredite an die Ärmsten der Armen vergeben.
Denn dies ist die Arbeit, die wir auf der ganzen Welt brauchen, und
Opportunity International arbeitet weltweit.
Ich wünsche ihnen viel Erfolg und hoffe, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie verdienen!"
Interview mit Muhammad Yunus
Frank-Walter Steinmeier, ehem. Bundesaußenminister

"Afrika braucht unsere Hilfe - aber nicht als Almosen, sondern als Partnerschaft in Augenhöhe! Afrika braucht eine bessere Zukunft - sie beginnt auch in unseren Köpfen! Der Kontinent steht nicht nur für Krieg und Hunger, sondern auch für Wirtschaftswachstum, Erfindungsreichtum und Lebensfreude."
Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
"Opportunity
International hat ein großartiges Konzept für die Herausforderungen der
so dringend nötigen Entwicklungshilfe. Es besteht nicht aus
hochtrabenden Gedankengängen des "Man sollte" "Man müsste" sondern aus
ganz praktischen Hilfestellungen für die konkrete Einzelfallhilfe zur
Selbsthilfe.
Dabei werden die Menschen in ihrer Persönlichkeit
ganzheitlich wahrgenommen. Hier wird nicht ausgeblendet, dass "Gottes
zu bedürfen des Menschen höchste Vollkommenheit" (Sören Kierkegaard)
ist.
Darum wünsche ich dieser Arbeit weiter Gottes Segen!"
Dieter Althaus, ehem. Thüringer Ministerpräsident
"Eine
der bedeutendsten Thüringer Persönlichkeiten der Geschichte, der
Reformator Martin Luther, hat einmal gesagt: „Alles, was in der Welt
erreicht wurde, wurde aus Hoffnung getan." Die Stiftung Opportunity
International gibt mit ihrem Engagement den Menschen in Afrika und in
vielen anderen armen Regionen dieser Welt Hoffnung auf ein Leben in
Würde und Freiheit. Gern unterstütze ich deshalb dieses Anliegen.
Die Hilfebedürftigen erhalten nicht nur reine finanzielle Unterstützung. Die Stiftung lehrt die Menschen darüber hinaus Grundlagen der Unternehmensführung und engagiert sich dafür, dass sie Lesen und Schreiben lernen und Vorsorge für ihre Gesundheit treffen. Das hat Vorbildcharakter und lässt auf eine erfolgreiche, nachhaltige Wirkung hoffen."
Anne Will, Moderatorin u. Botschafterin von GEMEINSAM FÜR AFRIKA

„Mit Almosen ist den Menschen in Afrika nicht
geholfen. Aber Kleinkredite geben ihnen die Chance, ihr Leben selbst in
die Hand zu nehmen und lassen ihnen ihre Würde. Die Menschen schaffen
es, sich dank der Kredite ein eigenes Geschäft aufzubauen. Mit viel
Einfallsreichtum und noch mehr Energie erarbeiten sie sich ihre eigene
Lebensgrundlage und die ihrer Familien. Besser kann Ihre Spende nicht
angelegt sein."
Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehem. Bundesministerin für Entwicklung
"Die
Menschen in den Entwicklungsländern müssen auch bei kleinsten Einkommen
einen einfachen und sicheren Zugang zu Bank- und Finanzdienstleistungen
erhalten. Sie müssen kleine Beträge sicher sparen und ihre Familien
versichern können. Und sie sollten Zugang zu Kleinkrediten erhalten,
damit sie selbst wirtschaftlich aktiv werden können. Das schafft
Arbeitsplätze und reduziert die Armut. Die Förderung des
Mikrofinanzwesens ist deshalb ein wichtiger Teil unserer
Entwicklungszusammenarbeit."
Jochen Ewald, ehem. Präsident Genossenschaftsverband Weser/Ems

„Mikrokredite sind für mich die sinnvollste Form in der Entwicklungshilfe. Das erfolgreiche Engagement von Opportunity International ist für mich der Beweis dafür, dass die Ideen der Genossenschaftspioniere Raiffeisen und Schultze-Delitzsch auch heute noch mit Leben erfüllt werden können."
Bono, Sänger der Gruppe U2, engagiert sich besonders für Afrika

“Gib einem Mann einen Fisch, er wird einen Tag etwas zu essen haben. Gib einer Frau einen Kleinkredit, sie, ihr Mann, ihre Kinder und ihre Angehörigen werden ihr ganzes Leben etwas zu essen haben.“
Condoleezza Rice, ehem. Außenministerin der USA
“Wir
wissen, dass Mikrofinanzierung ein wichtiger Wachstumsmotor für kleine
Dörfer ist. Es ist ein Wachstumsmotor für arme Gemeinden.
Wir wissen
auch, dass Frauen im Besonderen von dem Nutzen der Kleinkredite
profitieren.“
Gloria Arroyo, Präsidentin der Philippinen
"Ob
in der Metropole Manila oder in den Dörfern, wir werden
Mikrofinanzierung als Eckpfeiler in unserem Kampf gegen die Armut
benutzen. Die Opportunity Microfinanz-Bank wurde kürzlich eröffnet,
das erste Kleinkreditvergabe-Programm des Landes, das von einer Bank
umgesetzt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Armen von den
Ersparnissen der Nation profitieren.”
Jeffrey Sachs, Entwicklungsökonom und Buchautor

“Sehen Sie sich an, wie ein Mikrofinanzierungsprogramm, wie das von Opportunity International, das Leben der Armen verändert, denn es ist praktisch und gezielt ausgerichtet und sehr sinnvoll.“
Sylvia Mathews, Geschäftsführerin der Bill & Melinda Gates Stiftung

“Opportunity
International ist weltweit führend in Mikrofinanzierung; wir waren
beeindruckt von ihren Innovationen und bisherigen Erfolgen in Afrika.
Opportunity Internationals Arbeit in Malawi und Mosambik wird Tausenden
von Afrikanern die finanziellen Möglichkeiten bieten, sich selbst aus
der Armut zu befreien, und damit deutlich machen, dass das ländliche
Afrika ein entwicklungsfähiger Markt für Mikrofinanzierung ist.“


