Die Gründerväter von Opportunity International waren 1971 christliche Unternehmer, unter anderen Al Whittaker und David Bussau. Sie wurden auf das Notleiden der Armen in Lateinamerika und Asien aufmerksam und folgten dem Ruf von Jesus Christus, den Armen zu dienen, und zwar in einer Art und Weise, die von ihrer Unternehmererfahrung geprägt war.
Auch die Arbeit von Opportunity International in Deutschland ist christlich motiviert. Der christliche Unternehmer Karl Schock gründete die Stiftung zusammen mit seinem Bruder und weiteren Gleichgesinnten.
Nach wie vor lassen wir uns von dem christlichen Menschenbild leiten und verstehen unser Handeln als Ausdruck des diakonischen Auftrages, um Menschen ganzheitlich, d.h. körperlich, geistig und geistlich zu fördern. Es ist uns wichtig, dass die Menschen erleben, dass eine tief greifende Erneuerung ihres Lebens ein von Gott gewollter Prozess ist.
Wir bieten den Menschen an, Halt zu finden im christlichen Glauben und daraus Hoffnung zu schöpfen, aber wir missionieren nicht. Grundsätzlich sind bei uns arme Menschen aller Glaubensrichtungen willkommen.
Wir verstehen uns bei unserer Arbeit im biblischen Sinne als die guten Haushalter der uns anvertrauten Gaben.