Matthäus 5, Vers 42: "Gib jemandem, der dich um etwas bittet, und weise keinen ab, der etwas von dir leihen will."
Opportunity International möchte den Auftrag Gottes, den Armen ein würdiges Leben zu ermöglichen, mit Entschlossenheit wahrnehmen. Dabei gilt die Liebe Gottes allen Menschen in gleichem Maße. Deshalb unterstützen wir mit unserer Arbeit alle armen Menschen unabhängig von deren Rasse und Religion.
Matthäus 25, Vers 40: "Was immer ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."
Armut ist kein Teil Gottes ursprünglicher Schöpfung; Armut und Ohnmacht ist ein Ärgernis für Gott und eine Verleugnung der liebenden Sorge für seine Geschöpfe. Gleichgültigkeit gegenüber armen Menschen ist ein Mangel an Nächstenliebe, der sich weder mit Gottes grenzenloser Sorge um die Menschen noch mit Jesus' Einsatz für die Leidenden verträgt.
Sprüche 14, Vers 31: "Wer den Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer, aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott."
Opportunity International folgt Christus' Ruf, den Armen zu dienen. Wir bieten ihnen die Möglichkeit zu einem Weg aus der Armut in Würde. Die Wirkungen unserer christlichen Mikrofinanzierungsarbeit, die auf über 30 Jahren Erfahrung basieren, sind folgende:
Frauen und Männer, die nach Gottes Ebenbild erschaffen wurden, erfahren die Würde sinnvoller Arbeit und die Befriedigung, die eigene Familie versorgen zu können. Dieses Gefühl des eigenen Wertes hält die Familien zusammen.
Für einen armen Menschen, der keine Hoffnung mehr hat, kann die Teilnahme an einem Mikrofinanzierungs-Programm das erste wirkliche Zeichen von Gottes bedingungsloser Liebe sein.
Die Grundwerte von Opportunity International, so wie sie von den Mitarbeitern vorgelebt werden, werden von den Kreditnehmern aufgenommen und führen zum Aufbau von wertvollen Beziehungen untereinander.
Weibliche Unternehmerinnen, die oftmals die einzigen Versorger in der Familie sind, erarbeiten sich einen verantwortungsvollen Platz in der Gemeinde.
Unterstützer erhalten einen Einblick in die Bedürfnisse und den Glauben ihrer Brüder und Schwestern in den Entwicklungsländern. So fließt der Segen in beide Richtungen.