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Naoko Felder-Kuzu:
Making Sense – Mikrofinanzierung und Mikroinvestitionen
Die UNO hat 2005 zum Jahr der Mikrofinanzierung erklärt. Die Finanzspezialistin Naoko Felder-Kuzu setzt sich mit Überzeugung für diese Kleinstkredite in der dritten Welt ein und hat darüber ein sehr persönliches Buch geschrieben. "Mikrofinanz überzeugt mich", sagt Naoko Felder-Kuzu, "weil es ein Geschäftsmodell ist, das einen großen sozialen Einfluss hat. Das heißt, es gibt nur Gewinner. Die Kreditnehmer profitieren, aber auch Banken, Anleger und die gesamte Wirtschaft. Typische Kunden von Mikrofinanzinstitutionen sind Kleinbauern, Rentner und Kleinstunternehmer, die sich mit ein paar Ideen, handwerklichem Können und dem allernotwendigsten Material selbständig machen können. Dazu zählen bengalische Frauen, die aus Bambus Körbe flechten, ebenso, wie peruanische Tischler, die Werkzeuge brauchen." (Brigitte 18/05)
Jeffrey D. Sachs:
Das Ende der Armut. Ein ökonomisches Programm für eine gerechtere Welt .
Wir können die extreme Armut in der Welt abschaffen, nicht erst in der fernen Zukunft, sondern in unserer Gegenwart. Das ist die Botschaft von Jeffrey Sachs, den die »New York Times« als den »wichtigsten Ökonomen der Welt« bezeichnet hat. Sein Buch zeigt Wege auf, wie auch die Menschen der ärmsten Länder am wirtschaftlichen Wohlstand beteiligt werden können.
Andreas K. Bittner:
Heisse Sonne, hartes Geld. Mikrofinanzierung für Kleinunternehmer in Entwicklungsländern am Beispiel Kenias.
Frank Bliss:
Zum Beispiel Entwicklungshilfe
Die staatlichen Entwicklungshilfe-Leistungen der Industrieländer haben
Ende der neunziger Jahre einen historischen Tiefpunkt erreicht, während
auf internationalen Konferenzen immer wieder gefordert wird, allen
Menschen dieser Welt müsse ein Recht auf Entwicklung zugestanden
werden. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine immer größere
Lücke. Was kann die Entwicklungshilfe leisten? Welche Konzepte werden
verfolgt? Wie sieht die Praxis aus? Welche Zielgruppen sollen
angesprochen werden? Wer profitiert von den Maßnahmen?
Frank
Bliss ist Völkerkundler, Soziologe und Islamwissenschaftler. Neben
seiner wissenschaftlichen Arbeit und Lehrtätigkeit an der Universität
Hamburg ist er als Berater in der Entwicklungszusammenarbeit und in der
Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. In der Reihe "Süd-Nord" hat er
zuletzt die Bände "Zum Beispiel Islam im Alltag" und "Zum Beispiel
Wüste" veröffentlicht.
Jürgen H. Wolff:
Entwicklungshilfe: Ein hilfreiches Gewerbe? Versuch einer Bilanz
Die Lebensbedingungen auf der Welt, insbesondere in den
Entwick-lungsländern, sollen sich, so hört man es oft, laufend
verschlechtern. Insbesondere Institutionen, die von und für die
Entwicklungshilfe leben, vertreten diese These. Mit reichem
Datenmaterial belegt der Verfasser, daß fast überall auf der Welt die
Lebenserwartung steigt, sich Bildungsstand und Ernährungslage
verbessern, kurz, der Wohlstand zunimmt. Mit einer Ausnahme:
Schwarzafrika. Wolff geht weiter, er warnt vor dem Trugschluß, dies sei
auf Entwicklungshilfe zurückzuführen und erfolgreiche
Entwicklungsprojekte seien mit erfolgreicher Entwicklung
gleichzusetzen. Reformvorschläge für die Entwicklungshilfe schließen
den Band ab.
Martha Anlauf:
Abenteuer Entwicklungshilfe oder: Ein kleiner Tropfen im Meer
Werner Lachmann:
Entwicklungspolitik
Im ersten Band werden die Grundlagen gelegt. Es wird gefragt, was unter Entwicklung zu verstehen ist, wie man Entwicklung definieren kann. Die geschichtlichen Erfahrungen der Industriestaaten werden aufgearbeitet, die theoretischen Grundlagen gelegt, wobei auch ein
dogmengeschichtlicher Überblick gegeben wird. Gleichzeitig wird auch auf die verschiedenen Strategien zur erforderlichen Entwicklung eingegangen. Für alle Studenten der Wirschaftswissenschaft.
Kurt Bangert & Siegfried Pater:
Wie kann Entwicklungshilfe wirklich helfen?
„Kritische Veröffentlichungen über Entwicklungshilfe gibt es mittlerweile in großer Anzahl. Zurecht fragen aber immer mehr Menschen, wie kann Entwicklungshilfe denn wirklich helfen? Dieses Buch greift die Frage auf und möchte Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (NROs), Wissenschaftlern, Politikern und Fachjournalisten eine Plattform geben, die dazu dienen soll, die notwendige Diskussion über Verbesserungen in der Entwicklungshilfe mit Vorschlägen zu bereichern.“ Siegfried Pater
„Die in entwicklungspolitischen Angelegenheiten erfahrenen Autoren dieses Buches haben kein Schreckensbild der Zukunft, sondern Hoffnungs- und Handlungsperspektiven aufgezeichnet und für eine zukünftige Armutsbekämpfung viele vernünftige und notwendige Empfehlungen ausgesprochen, die aber alle ins Leere gehen, wenn es am politischen Willen und an unser aller Einsicht fehlen sollte. Armut macht uns alle ärmer. Armut dürfen wir nicht länger tolerieren.“ Kurt Bangert
Dirk Messner & Imme Scholz:
Zukunftsfragen der Entwicklungspolitik
Die ökonomischen und politischen Folgen der Globalisierung und der terroristischen Angriffe des 11.9.2001 haben die Parameter für eine erfolgreiche Außenpolitik verändert. Auch die Entwicklungspolitik steht daher vor wichtigen Wegscheiden, die in dem vorliegenden Band diskutiert werden. Im ersten Teil werden die wichtigsten Neuorientierungen in der internationalen Entwicklungspolitik dargestellt: die Erhöhung der entwicklungspolitischen Kohärenz, die Reform der Vereinten Nationen, die stärkere Verknüpfung zwischen Entwicklungspolitik und Menschenrechten und die Umstellung von projektgebundener Entwicklungszusammenarbeit auf die Finanzierung von Programmen und Budgets. Im zweiten Teil geht es um die drei »Großbaustellen« der internationalen Entwicklungspolitik, also die Armutsbekämpfung, die Beiträge zur globalen Sicherheitspolitik sowie die Zusammenarbeit mit den großen dynamischen Entwicklungsländern. Der dritte Teil gibt einen Überblick über drei wesentliche Weichenstellungen der Entwicklungspolitik: die Nutzung der politischen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Interdependenzen für einen positiven dynamischen Reformprozess; die entwicklungsfreundliche Gestaltung der Globalisierung; die Zusammenarbeit mit Krisenländern und -regionen.
Karin Fischer:
Entwicklung und Unterentwicklung. Eine Einführung in Probleme, Mechanismen, Theorien
Jacob E. Mabe:
Das Afrika-Lexikon. Ein Kontinent in tausend Stichwörtern
Das erste umfassende Afrika-Lexikon in deutscher Sprache - ausgewiesene Spezialisten aus Deutschland, Europa und Afrika informieren knapp und aktuell über Afrika: seine Geographie und Geschichte, Politik und Wirtschaft, Länder, Gesellschaften und Kulturen, Sprachen und Literaturen, Kunst und Musik, Religionen und Philosophie. Zum ersten Mal erscheint in deutscher Sprache ein Lexikon des afrikanischen Kontinents! Das Afrika-Lexikon informiert schnell, kompetent und auf dem neuesten Stand über alles, was man über Afrika wissen möchte: von Ägypten bis Südafrika, von der Frühgeschichte bis zu den aktuellsten Entwicklungen, von mythischen Überlieferungen bis zur modernen Kunst. Das Interesse an Afrika, dem Reichtum seiner Kulturen und seines kulturellen Erbes nimmt beständig zu. Nun bekommen alle Interessierten ein umfassendes Lexikon an die Hand, das einen beispiellosen Überblick über die relevanten Daten, Fakten und Zusammenhänge ermöglicht. Die Autorinnen und Autoren der Lexikonartikel sind in Afrika forschende deutsche bzw. europäische Spezialisten und afrikanische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. In 1.000 Stichwörtern werden Phänomene aus Politik, Wirtschaft, Geographie, Geschichte und Gesellschaft, darunter auch brisante Themen wie die Stellung der Frau, Verstädterung, Kriege und Bürgerkriege, ebenso ausführlich behandelt wie die Literatur, Sprachen, Kunst, Musik, Religion und Philosophie des Kontinents.
Peter Spiegel:
Faktor Mensch. Ein humanes Weltwirtschaftswunder ist möglich
Franz Nuscheler:
Lern- und Arbeitsbuch Entwicklungspolitik
Was ist Unterentwicklung? Ist sie die Folge des Kolonialismus und/oder ungerechter Handelsbedingungen? Wird sie durch Entwicklungshilfe verstärkt? Gibt es ein Entkommen aus der Verschuldungskrise? Hat Entwicklungspolitik überhaupt eine Chance, die Verelendung der Dritten Welt aufzuhalten, oder bleibt um Ende nur Resignation? Was heißt überhaupt Entwicklung? Erlebten wir bereits das Ende der Dritten Welt? Ist der Nord-Süd-Konflikt schon zur Leerformel verkommen?
Dies sind einige der vielen Fragen, auf die Franz Nuscheler in diesem Buch eine Antwort gibt. In seiner grundlegenden Einführung in die Entwicklungsproblematik klärt Nuscheler Zusammenhänge auf, die in der politischen Tagesdiskussion über Entwicklungspolitik im dunkeln bleiben. Er erklärt Begriffe, stellt historische Abläufe der und analysiert die aktuellen Nord-Süd-Probleme und Krisen in der Dritten Welt.
Das Buch wurde für die Neuauflage gänzlich überarbeitet und um neue Themenbereiche erweitert. Es untersucht u. a. die Auswirkungen der weltpolitischen Wende auf die Nord-Süd-Beziehungen und fragt, welche Interessen Entwicklungspolitik noch dem Ende des Ost-West-Konfliktes noch bewegen können. Es greift neue Themen und Schlagworte in der entwicklungspolitischen Diskussion auf: Was heißt "nachhaltige Entwicklung", "Feminisierung der Armut" oder "global governance"? Die Neuauflage bezieht erstmals auch die Nachbarländer Österreich und Schweiz in den Vergleich der internationalen Entwicklungspolitik ein.
Dies geschieht in einer sprachlichen Form, die jedem interessierten Laien den Zugang leicht macht. Dazu tragen auch die typographisch hervorgehobenen Begriffsdefinitionen im Text und das Glossar im Anhang bei. Damit ist das Lern- und Arbeitsbuch Entwicklungspolitik ebenso geeignet für Schule und Erwachsenenbildung wie zur Information des kritischen Zeitungslesers. Es will entwicklungspolitisches Engagement unterstützen und es mit Suchkunde untermauern.
Gabriela Braun:
Gruppenkredite in Entwicklungsländern
Dieter Nohlen (Hrsg.):
Lexikon Dritte Welt
Das Lexikon Dritte Welt ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk und Arbeitsmittel für alle, die im weitesten Sinne mit Fragen der Entwicklungspolitik, der Nord-Süd-Problematik und der Dritten Welt beschäftigt sind.
Dieter Nohlen ist Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Heidelberg und Herausgeber zahlreicher sehr erfolgreicher Nachschlagewerke.
Horst W. Zillmer:
Die Zukunft beginnt heute...
Wege zu einer nachhaltig tragfähigen globalen Entwicklung
"Vier Fünftel der Weltbevölkerung leben in einem Zustand, den wir unterentwickelt nennen" Nur die Industrieländer haben die technischen, finanziellen, wissenschaftlichen und intellektuellen Ressourcen, globale Fehlentwicklungen zu erkennen und ihnen angemessen zu begegnen. Sie tragen daher eine hohe Verantwortung gegenüber den nachkommenden Generationen für die Wahrung einer nachhaltig umweltverträglichen und sozial gerechten globalen Entwicklung und die Reduzierung der extremen Armut in den Entwicklungsländern. Für eine wirtschaftlich stabile Welt brauchen wir eine Strategie für die Sicherung einer nachhaltig tragfähigen globalen Entwicklung in Partnerschaft mit den Entwicklungsländern. Die Schaffung der dafür notwendigen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben der Weltgemeinschaft. Es müssen zugleich Regeln gefunden werden, die erlauben, daß die definierten Ziele gemeinsam finanziert und durchgesetzt werden. Dieses Buch erklärt, warum global wirksame Maßnahmen für den Schutz der Umwelt, die Bekämpfung der Armut und die Einflußnahme auf die Bevölkerungsentwicklung weitere Geldmittel erfordern. Es werden Konzepte entwickelt, welche Maßnahmen gezielt unterstützt werden sollten. Für die notwendigen Investitionen werden detaillierte Finanzierungsmodelle - zum Teil erstmalig - vorgestellt.
Philippa Tyndale:
Don't Look Back: The David Bussau Story
Joe Remenyi & Ben Quinones (Hrsg.)
Microfinance and Poverty Alleviation
Despite the considerable economic growth of the Asia-Pacific, poverty continues to be a major problem. One key way to create sustainable livelihoods and to provide poor households an escape route from poverty is microfinance. Since the early 1980s, microfinance practitioners have proven that the poor are creditworthy, capable of utilizing scarce capital efficiently in viable incom-generating projects and able to pay back their loans. This book collects the experience of microfinance practitioners in 11 countries in the Asia-Pacific region to describe the present state of the art. It is designed to provide an overview of the subject: why it is so essential to poverty reduction; what is the "best practice"; what kind of policy framework and regulatory environment is required. It offers both an extensive survey of the academic literature and a selection of case studies, all from authors who have been active practitioners in microfinance for many years. The case studies cover four key countries in South Asia and three countries in East Asia in which microfinance had become particularly important. There is also a regional chapter covering the Pacific islands.
Joanna Legerwood
Microfinance Handbook : An Institutional and Financial Perspective
Bryant L. Myers
Walking with the Poor. Principles and Practices of Transformational Development
David Bornstein
How to Change the World. Social Entrepreneurs and the Power of New Ideas
David Bornstein's "How to Change the World" is the first book to study a remarkable and growing group of individuals around the world what Bornstein calls social entrepreneurs. These men and women are bringing innovative, and successful, grass-roots approaches to a wide variety of social and economic problems, from rural poverty in India to discrimination against gypsies in Central Europe; from industrial pollution in the United States to child prostitution in Thailand. Like business entrepreneurs, social entrepreneurs are creative, driven, and adventurous. The embrace change, exploit new opportunities, and think big. In How to Change the World, Bornstein provides vivid profiles of many such individuals, looking at the personalities, strategies, and techniques they have in common. The book is an In Search of Excellence for social initiatives, intertwining personal stories, anecdotes, and analysis. Readers will see how social entrepreneurs bring about structural changes in their societies; in other words, how one human being can make a difference.The case studies in the book include Jody Williams, who won the Nobel Peace Prize for the international campaign against landmines she ran
Geoffrey D. Wood & Iffath A. Sharif
Who Needs Credit?
Micro-credit, the loan of small sums to people excluded from normal banking processes, is an important and growing issue in development policy. Reflecting disillusion with the ability of either government agencies or international aid programmes to change the situation of the poor, Micro-credit has proved very successful. The Grameen Bank in Bangladesh alone lends to two million people. By reviewing the experience of Bangladesh, the country most closely associated with pioneering Micro-credit programmes, this book tackles critical and difficult questions potentially overlooked in the rush to repeat the success of these ventures in other countries. It asks whether such programmes really reach the very poor, and whether they provide any solutions to the structural reasons for poverty.
Shahidur R. Khandker
Fighting Poverty with Microcredit
Providing the poor with access to financial services is one of many ways to help increase their incomes and productivity. In many countries, however, traditional financial institutions have failed to provide this service. Microcredit and co-operative programmes have been developed to fill this gap. Their purpose is to help the poor become self-employed and thus escape poverty. Many of these programmes provide credit using social mechanisms, such as group-based lending, to reach the poor and other clients, including women, who lack access to formal financial institutions. With increasing assistance from the World Bank and other donors, microfinance is emerging as an instrument for reducing poverty and improving the poor's access to financial services in low-income countries. This book examines the experiences of the Grameen Bank and two other major microcredit programmes in Bangladesh in order to quantify the potential and limitations of microcredit programs as an instrument for reducing poverty and delivering financial sevices to the poor.
Marguerite S. Robinson
The Microfinance Revolution
Stuart Rutherford
The Poor and Their Money
This title, aimed at undergraduate and secondary school readers, describes how poor people in developing countries manage their money. It contributes to the improvement in micro-financing by showing how a such a study can lead to the designing of better quality financial services.
Heloise Weber & Caroline Thomas (Hrsg.)
The Politics of Microcredit: Global Governance and Poverty Reduction
Under the system of microcredit, credit is given to targeted individuals in the Third World for economic self-reliance through self-employment. This work challenges the effectiveness of microcredit and questions whether it can help achieve poverty reduction and human security.
Sam Daley-Harris (Hrsg.)
Pathways Out of Poverty: Innovations in Microfinance for the Poorest Families
Until recently, development economists tended to assume a role for private enterprise in reducing poverty, but they didn't articulate it explicitly. The new institutional economics literature, with its emphasis on transaction costs, addresses the environment in which private businesses operate in various countries - the "investment climate". Building on this new thinking, "Pathways Out of Poverty" begins by citing the worldwide drop in the number of very poor people and goes on to identify the ways in which private firms and farms contribute to economic mobility and poverty reduction and what governments can do to enhance this contribution. In four Parts, the editors and contributors address economic mobility, offer numerous global examples, consider the importance of good investment climates, and examine the impact of public policies and public attitudes. Their theory, hard economic analysis, and case studies provide rich and innovative mechanisms for reducing poverty in developing and transition countries.
Our Common Interest. An Argument The Commission for Africa
The Commission for Africa finds the conditions of the lives of the majority of Africans to be intolerable and an affront to the dignity of all mankind. We insist upon an alteration of these conditions through a change of policy in favour of the weak.' The report of the Commission for Africa is the most important document of our time. Created by major decision-makers from across the globe, it is a call to action for the nations meeting at the 2005 G8 summit to end extreme poverty in the world's most desperate continent. This book sets out clearly the arguments and recommendations of the Commission's plan for a strong, prosperous Africa.
Reviews:
"The Africa Commission is a masterful display of diagnosis and politics" (Jeffrey Sachs, Guardian)
"If we act on these recommendations, there is a good chance of a better life for hundreds of millions" (Financial Times)
"This report will be an important contribution to the continuing search for effective solutions to the continent's problems" (Kofi Annan)