Opportunity-Microschools: Den Kindern eine Chance
Bildung ist ein Schlüssel, um Armut zu bekämpfen. Deshalb wollen wir Bildungs-Unternehmer, so genannte "Edupreneurs", unterstützen, die ein eigenes Kleinunternehmen gegründet haben: die "Microschools". In vielen armen Ländern stellen sie eine Alternative zum staatlichen Schulsystem dar - vor allem für arme Familien.
In erster Linie werden dort Kinder aufgenommen, die keine staatlichen Schulen besuchen können, weil sie zum Beispiel nicht genug Geld für die Schuluniformen haben oder weil der Schulweg zu weit ist.
Eltern mit niedrigem Einkommen sind oftmals bereit, die Schulgebühren zu zahlen, obwohl staatliche Schulen nicht gebührenpflichtig sind. Microschools arbeiten erfolgreich und haben ihre Berechtigung: Sie bieten kürzere Schulwege, motiviertere Lehrer, kleinere Klassen und eine damit verbundene Verbesserung der Lern- und Bildungsqualität.
Außerdem finden sich in den meisten Microschools gangbare Modelle, die den Schulbesuch ermöglichen, auch wenn die Eltern gerade einmal nicht das Schulgeld aufbringen können: Die Gebühren können später bezahlt oder zum Beispiel durch Mithilfe in der Schulküche ausgeglichen werden.
Zudem fördern wir besonders die Mädchen, die hinsichtlich einer ausreichenden Bildung oftmals vernachlässigt werden. Bei unserer Mikrofinanzarbeit erweisen sich gerade Frauen als die wichtige Stütze in einer sich wirtschaftlich entwickelnden Gesellschaft.
Mit unserer Unterstützung der Microschools soll dreierlei erreicht werden:
1. Mehr Chancen für arme Menschen, ihren Kindern Bildung zukommen zu lassen
2. Unterstützung von Kleinunternehmern, in diesem Fall "Edupreneurs", durch Kleinkredite
3. Hunderte neuer Arbeitsplätze für Lehrer oder andere schulische Hilfskräfte



Sehen Sie sich auch das Opportunity Video zum Thema "Microschools" aus
unserem YouTube Kanal am Ende dieser Seite an. Gerne schicken wir Ihnen
die DVD auch in optimaler Qualität zu. Bitte senden Sie uns dazu eine
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