Hier finden Sie Statements von unseren Spendern, die berichten, warum sie Opportunity International unterstützen:
Dies dachte sich Dr. Florian Stader und funktionierte kurzerhand eine Probe des katholischen Kirchenchores Bonn-Ippendorf zu einer Präsentation von Opportunity International um.
„Ich finde die Form der Armutsbekämpfung, wie sie von Opportunity International in aller Welt erfolgreich praktiziert wird, einfach super! Meine Frau und ich unterstützen das gern und es wäre schön, wenn noch einige weitere Freunde meiner Gemeinde für die Arbeit von Opportunity begeistert werden könnten.“
Dr. Florian Stader ist Anästhesist und lebt in Bonn.

Carola Mußfeldt und Michael Fritz erlebten auf ihrem Insight-Trip nach Ghana wie die Arbeit von Opportunity International Menschen befähigt, ihr wirtschaftliches Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
„Ein Kredit ist kein Almosen, dessen vordergründiger Nutzen schnell verbraucht ist“, so Michael Fritz. „Dem Kreditnehmer wird ermöglicht, ein kleines Unternehmen zu gründen und so mit höchster Eigenverantwortung und Tatkraft seine Familie zu ernähren.
In nicht wenigen Fällen schafft der Kreditnehmer, der meist eine Frau ist, sogar Arbeit für andere! Nicht die Krümel vom Tisch Europas demütig zu empfangen, sondern selbst - mit unternehmerischer Eigeninitiative - etwas von Dauer aufzubauen, das ist eine ernst zu nehmende Grundlage für die Würde von Menschen, die wir lange übersehen haben.
Wir haben auf dieser Reise viele Ghanaer kennen gelernt, die dankbar für die Hilfe zur Selbsthilfe sind und wir haben uns in diesen Menschen wiedererkannt.
Dieses sehr persönliche Erlebnis erreichte keinesfalls nur unsere ökonomische Vernunft, sondern füllt unsere Herzen noch heute mit großer Freude. Mit Überzeugung gehören wir deshalb zu den Freunden und Förderern von Opportunity International. Unsere Erfahrungen in Ghana bestätigen den Ansatz von Opportunity International einmal mehr.“
Michael Fritz ist Managementtrainer und lebt mit seiner Frau, der Lehrerin Carola Mußfeldt, in Hamburg. Lesen Sie hier den ausführlichen Reisebericht von Michael Fritz.
Als Sozialpädagogin und vierfache Mutter hat Beate Händel ein besonderes Interesse daran, wie sich die Arbeit von Opportunity International auf Familien auswirkt.
„Auf meinem Insight-Trip nach Ghana habe ich Mütter gesehen, die vollen Einsatz für ihre Familien bringen. Dabei nehmen sie nicht nur ihre Rolle als Mutter wahr, sondern müssen daneben mit ihrem kleinen Unternehmen die Familie wirtschaftlich versorgen,“ so Beate Händel.
„Es hat mich bewegt, selbst mitzuerleben, wie hart die Lebensbedingungen der Frauen sind. Unsere Arbeit von Opportunity International hilft den Familien weiterzukommen und auf diese Weise der nächsten Generation bessere Startchancen zu geben. Mich hat der persönliche Eindruck vor Ort überzeugt.“
Beate und Klaus Händel aus Bruchsal unterstützen mit zwei Trustbank-Patenschaften die Arbeit von Opportunity International. Klaus Händel ist Geschäftsführer der Händel GGG GmbH.
Für Johannes Schulze war es die erste Reise nach Afrika. Als Vorstand der WERTGARANTIE hat er das traditionelle Weihnachtsgeschenk abgeschafft und stattdessen Ende 2006 eine Trustbank-Patenschaft bei Opportunity International übernommen.
Im Juni hat er die mit einem Kleinkredit geförderte Gruppe in Ghana persönlich besucht und zieht folgende Bilanz:
„Ich bin überaus positiv überrascht. Der Fleiß und die Emsigkeit der Menschen, die wir unterstützen, ist beeindruckend“, berichtet Johannes Schulze.
„Sie haben mit dem Kleinkredit in ihre bescheidenen landwirtschaftlichen Betriebe investiert. Überwiegend übernehmen die Frauen die Verantwortung für ihre Familien. Die Mitarbeiter von Opportunity International in Ghana leisten absolut überzeugende und professionelle Hilfe für die Menschen und ihre Klienten dort“, so Schulze weiter.
„Durch meinen persönlichen Besuch vor Ort habe ich sehen können, wie wichtig, hilfreich und effektiv die Arbeit, die wir unterstützen, tatsächlich ist.
Ich kann jedem nur empfehlen, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. Die leuchtenden Augen afrikanischer Frauen strahlen Zuversicht und Hoffnung für die Zukunft dieses Landes aus. Dieser Kontinent benötigt tatkräftige Unterstützung – nicht als Almosen, sondern als echte Startchance für Unternehmer.“
Johannes Schulze, Vorstand der WERTGARANTIE Technische Versicherung AG in Hannover, ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt bei Köln.
"Über Jahre hinweg lernten wir eine Anzahl von Hilfswerken und Spendenorganisationen mit ihren unterschiedlichen Ausrichtungen und Zielsetzungen kennen, zum Teil auch persönlich. Mit diesem Background überzeugte uns das Konzept von Opportunity International nachhaltig. Die Stichworte 'Hilfe zur Selbsthilfe', 'Leben in Würde statt in Abhängigkeit', und 'Mikrokredite mit begleitenden Schulungen' fassen für uns das wohl durchdachte und gut umgesetzte Hilfsprogramm zusammen.
Uns begeistert zudem die überzeugend hohe Erfolgsquote von über 97% Rückfluss und damit verbunden das Einsetzen eines Multiplikators "Einmal gespendet, vielfach geholfen". Opportunity International leistet einen weltweiten Förderbeitrag, in den es sich wirklich zu investieren lohnt. Und das machen wir nun ehrenamtlich wie monetär, helfend und sinnstiftend, und deshalb aus Überzeugung sehr gerne.
Wir hoffen, dass sich noch viele unterstützend anschließen!"
Manfred Eichtinger ist Geschäftsführer der WIN2-Unternehmensberatung, wo auch seine Frau Helene als Consultant tätig ist. Sie haben vier Kinder. Manfred Eichtinger unterstützt Opportunity International außerdem als Botschafter.
„Im September 2005 besuchte ich während einer 3-wöchigen Reise drei Opportunity-Partner und bereiste fünf der 11.000 Inseln Indonesiens. Ich wollte herausfinden, was meine Spenden im Leben von Menschen bewirken.
Auf der paradiesischen Touristen-Insel Bali gibt es hinter den Kulissen große Armut. Hier vergibt Opportunity International Kleinkredite an Vanillebauern, Müllsammler oder Bambusmattenproduzenten. Bildung und Vorkenntnisse für diese Arbeiten sind kaum notwendig, so dass nach einem Kleinkredit der Existenzaufbau schnell starten kann – beispielweise die Bambusmatten-Herstellung: Bambus schneiden, trocknen, flechten, fertig. Pro Woche entstehen bis zu 10 Matten. Der Erlös pro Matte liegt bei 19.000 indonesischen Rupien (ca. 1,50 €). Aus 12 Matten baut man in ländlichen Regionen ein einfaches Häuschen.
In West Timor, dem Armenhaus Indonesiens, traf ich die „Seegras-Bauern“. Die harte Arbeit der Seegraszucht im flachen Meerwasser ernährt viele Familien. Das Seegras wächst an langen Seilen, es wird geerntet, getrocknet, verpackt und an Großhändler als Rohstoff für die pharmazeutische Industrie verkauft.
Die Bauern berichteten mir stolz, wie sich ihr Leben veränderte. Früher wohnten sie in simplen Bretterverschlägen und Malaria war weit verbreitet. Nun bauen sie mit dem erwirtschafteten Geld einfache, aber solide Steinhäuser. Sie bieten während der Regenzeit einen besseren Schutz vor dem Klima und den gefährlichen Moskitos.
Dieser kleine Schritt aus der Armut hat für die Menschen eine enorme Wirkung. Hilfe zur Selbsthilfe bekommt durch die ergänzenden Schulungen eine breitere Basis. Die Klienten erhalten Kenntnisse in Bereichen wie Gesundheit und Hygiene, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie den biblischen Prinzipien über den Wert menschlichen Lebens. Die Verbindung von Krediten mit praktischer Lebenshilfe bietet die Chance auf eine nachhaltig positive wirtschaftliche und persönliche Entwicklung.
Letzte Station meiner Reise war Jakarta, wo es für viele Menschen einfach nur um das Überleben in einer Megastadt geht. Urbane Strukturen, Menschen, die in Slums leben, Händlerinnen, die Lebensmittel und Kleidung kaufen und verkaufen. Auch hier entwickeln sich die Menschen durch Kleinkredite und praktische Lebenshilfe. Die drei Wochen waren schnell vorbei. Doch es bleiben viele Erinnerungen.
Besonders beeindruckten mich die Menschen. Selten erlebte ich so viel Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Geduld wie auf diesen Inseln. Dazu kommt die faszinierende Landschaft mit Reisfeldern, Vulkanen, der üppigen tropischen Vegetation und bezaubernden Korallenriffen. Es war ermutigend zu sehen, dass meine Spenden nicht nur wirtschaftlich helfen, sondern sich ganzheitlich auf die Familien, oft sogar auf ganze Gemeinden auswirken.“
Nils Ritterhoff ist Diplom-Betriebswirt und derzeit in Bremen als Assistent für die Geschäftsführung von KAEFER Isoliertechnik tätig. Mit seiner Begeisterung für die MiKrofinanz-Idee ist er seit Anfang 2006 als Opportunity-Botschafter tätig.