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Die schönsten Opportunity-Klientengeschichten

Kanziga Theodise aus Ruanda

Kanziga ist für neun Kinder verantwortlich. Dies ist in Afrika keine Seltenheit. Viele Familien nehmen die Waisenkinder ihrer Verwandten auf, etwa wenn diese an Aids sterben. Auch der Genozid von 1994, in dem Hunderttausende von Menschen in wenigen Tagen getötet wurden, hinterließ viele Witwen und Waisen.

Lebensmittel und Schulgebühren für insgesamt neun Kinder sind teuer! Kanziga Theodise (43) arbeitet hart für ihre Kinder, denn diese sind ihre Zukunft, wenn sie einmal alt ist. Sie setzt alle Hoffnung in sie und ist überzeugt, dass sie es mit einer guten Schulbildung einmal besser haben werden. In ihrem kleinen Haus ist es aber etwas eng: Es gibt drei Räume für elf Leute, neun Kinder und zwei Erwachsene. Der Kochplatz und das Latrinenhäuschen befinden sich hinter dem Haus.

Dank Opportunity konnte sie sich an einer Ziegelstein-Produktion mit 16 Anderen beteiligen. Jedes Mitglied hat umgerechnet 400 Euro investiert. Davon wurden Arbeiter angestellt und Material angeschafft. Ihr Wunsch wäre es, ein Gebäude zur Lagerung der Ziegelsteine bauen zu können, damit diese bei Regen nicht nass werden und aufweichen.

Kanziga ist schon seit 13 Jahren Opportunity-Klientin, seit 1996, also zwei Jahre nach dem Genozid. Sie hat mit ihrem ersten Kredit über knapp 27 Euro Tomaten, Zwiebeln und anderes Gemüse angeschafft, das sie auf dem Markt verkauft hat. Dies war sehr hilfreich für sie, denn dadurch kam sie in eine Gemeinschaft von Markthändlern, die ihr eigenes Sparprogramm entwickelt haben. Aus diesem Sparprogramm hat sie dann 140 Euro ausgezahlt bekommen.

Zusammen mit dem Geld aus dem zweiten Kreditzyklus, 40 Euro, konnte sie den Betrag investieren, um einen kleinen Lastwagen zu mieten, mit dem sie ihre Waren transportieren konnte. Ihr Kleinunternehmen warf nach einiger Zeit genug Profit ab, sodass sie sich an der Ziegelstein-Kooperative beteiligen konnte. Statt des Marktstands hat sie nun ihren kleinen Kiosk, der ihr hilft, den Kredit zurückzuzahlen und die wichtigsten Dinge für die Familie anzuschaffen.

Kanziga ist seit dem Völkermord in Ruanda Witwe, hat aber inzwischen wieder geheiratet. Ihr jetziger Ehemann ist Pastor. Sie ist für insgesamt neun Kinder verantwortlich: Fünf hatte sie mit ihrem ersten Ehemann, zwei hat sie mit ihrem neuen Mann, zwei hat sie von verstorbenen Geschwistern adoptiert. Alle Kinder können in die Schule gehen, sogar in eine weiterführende, was aber viel an Schulgebühren kostet.

Beim Genozid wurden ihr Mann, ihre Eltern und Geschwister ermordet. Sie selbst konnte entkommen, weil sie sich mit ihren Kindern in einem Busch verstecken konnte, als die Soldaten kamen. Sie hat ihren Mann und ihre Familie nie wieder gesehen und weiß nichts über ihren Verbleib. Ihr Haus und das Haus der Eltern wurden komplett zerstört. Alles, was ihr geblieben war, waren einige Fotos von Mann und Kindern. In dieser Situation suchte sie Trost im Glauben. Sie betete den ganzen Tag und fühlte sich Gott sehr nahe. Dies half ihr über die schlimmste Zeit hinweg.

Ihr Haus hat sie nach dem Genozid von der Regierung bekommen. Es war eine einfache Hütte aus Lehm, es gab keine richtige Decke, nur ein einfaches Dach und keine Türen. Doch mit der Zeit konnte Kanziga mit dem Profit aus ihrem Kleinunternehmen das Haus immer weiter ausbauen. Die Kleinkredite von Opportunity haben ihr sehr dabei geholfen, ihre Familie zu ernähren und die Kinder in die Schule zu schicken. Nach dem Genozid war es die Lösung für sie - sich mit einem Kleinunternehmen über Wasser zu halten.
„Das alles habe ich Opportunity zu verdanken. Ich konnte mein Leben von Neuem beginnen!", sagt Kanziga heute.

Abiba Muminu aus Ghana

Abiba Mumuni ist 27 Jahre alt und stammt aus Goaso im Norden Ghanas. Ihre Eltern waren Bauern; sie hatte noch sechs Geschwister. Als Zweitgeborene musste sie schon mit zehn Jahren die Schule verlassen, um den Eltern bei der Feldarbeit zu helfen oder auf ihre jüngeren Geschwister aufzupassen.

Seit vier Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Zimmer in Asokore. Zuerst haben sie sich ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von selbstgemachtem Kokosbrei verdient. Doch als das erste Kind zur Welt kam, hat der Ertrag nicht mehr ausgereicht, um die kleine Familie zu ernähren.

Deswegen begannen sie vor drei Jahren Palmöl herzustellen. Anfangs musste Abiba sich das Geld für den Einkauf der Palmfrüchte von einem Kredithai leihen. Doch auf diese Weise warf die Produktion von Palmöl nicht das nötige Geld für den Lebensunterhalt ab. Erst seit sie Opportunity International mit einem Kleinkredit unterstützt hat, kann sie mehr einkaufen und produzieren.

Pro Tag pressen sie genug Öl für einen 15-Liter-Container. Bald werden Abiba und ihr Mann Mitarbeiter anstellen müssen. Und vielleicht werden sie sich schon bald eine größere Wohnung leisten können.

Abiba nimmt ihre anderthalbjährige Tochter Sadia oft mit zur Arbeit, wenn sich ihr Mann nicht um sie kümmern kann. Sie trägt sie dann die ganze Zeit auf dem Rücken, in ein Tuch gewickelt, wie alle Frauen in Ghana. Die siebenjährige Katumi geht schon in die Schule.

Abibas größter Wunsch ist es, dass ihre Kinder nicht dasselbe Schicksal erleiden müssen wie sie selbst. Sie kennt die Nachteile einer mangelhaften Bildung und wünscht sich für ihre Kinder das Eine: Sie sollen zur Schule gehen können, so lange wie möglich, damit ihnen eine bessere Zukunft offen steht.

Microschools: Comfort Amofa aus Ghana

Comfort Amofah ist eine Frau, die anpackt; die organisiert und regelt - und das mit einer sehr klaren, deutlichen Sprache. Wenn sie spricht, spricht sie laut. Man sieht ihr an, dass sie in ihrem 63 Jahre alten Leben bereits eine Menge mit ihren  kräftigen Händen geschaffen hat. Ihr jüngstes, großes Projekt ist ihre Schule.

Bonuso ist ein kleines Dorf in der Ashanti-Region in Zentralghana. Dort gründete Comfort Amofah die Schule vor drei Jahren. 60 war sie damals, gerade Witwe geworden und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe: „Ich habe sechs Kinder. Die habe ich alle zur Schule geschickt. Ich weiß, wie wichtig Bildung für die Kinder ist. Deshalb habe ich diese Schule gegründet."

Für die Schulgründung bekam sie einen ersten Kredit von Opportunity. Mit den 300 Cedis  (rund 150 Euro) kaufte sie Bretter. Aus den Brettern entstanden Klassenräume. Der zweite Kredit war bereits etwas höher. Sie kaufte davon Zement, um den Brettern ein Fundament zu geben. In zwei Jahren entstanden so fünf Klassenräume unter freiem Himmel, rund um einen staubigen Platz. Auf dem befindet sich ein einziger Baum - in seinem Schatten die Schulküche: ein großer Bottich auf einer Feuerstelle, an der Mütter Essen für die Kinder kochen.

In den umliegenden Dörfern sprach sich schnell herum, dass es in Bonuso eine Schule gibt. Seitdem schicken die Menschen ihre Kinder zu Comfort Amofah. Neun Lehrer beschäftigt sie inzwischen. Sie unterrichten 200 Kinder.

Die Eltern könnten ihre Kinder auch in staatliche Schulen schicken. Doch die sind oft weit entfernt. Das Schulgeld beträgt zwei Cedis pro Monat, etwas mehr als ein Euro. Wer nicht zahlen kann, hilft - zum Beispiel beim Kochen in der Schulküche. Waisen müssen nichts zahlen.

Comfort Amofah ist zu Recht stolz auf ihre Schule und auf das, was die Kinder dort für die Zukunft lernen. Und das, was Comfort mit ihrer unermüdlichen Tatkraft geschaffen hat, haben Sie mit ihren Spenden ermöglicht.

Catarina Manejo aus Mosambik

Text: Luise Richard  

Dank Catarina Manejo bekommen 296 Waisen die Chance auf ein gutes Leben und eine gute Ausbildung. Sie kann helfen, weil sie über Mikrokredite die wirtschaftliche Grundlage dafür sichert.

Gondola heißt die kleine Stadt in Mosambik, in der Catarina Manejo lebt. Die 46-jährige lebt dort mit Mann und Kindern, unterstützt von ihren Helfern auf einer kleinen Hühnerfarm, dicht umgeben von anderen Häusern. Genau genommen sind es 20 Kinder, die bei ihr wohnen, andere sind in Pflegefamilien untergebracht. Insgesamt 296 Kinder hat Catarina in ihre Obhut genommen. Sie betreut und begleitet sie und versorgt sie mit Nahrungsmitteln.

Es sind Waisen, die ihre Eltern durch HIV verloren haben oder die auf der Straße lebten. Kinder, für die sonst niemand sorgen würde, wenn nicht Catarina Manejo sich um sie kümmern würde. Sie kennt sie alle mit Namen. Den 12jährigen Antonio zum Beispiel, dessen Eltern und vier Geschwister an AIDS gestorben sind und dessen Großmutter ihn jetzt als Pflegemutter versorgt. Weil ihr die Aufgabe über den Kopf wuchs und sie von Catarina erfahren hat, ging sie zu ihr mit der Bitte um Unterstützung. Catarina gibt nun Essen und Kleidung und schickt von Zeit zu Zeit einen ihrer Mitarbeiter vorbei, um zu schauen, wie es Antonio geht.

Oder Vicente (11) und Sofia (7), die bei Catarina leben. Von der ehemals sechsköpfigen Familie sind nur noch die beiden übrig. Die Kinder reden meist sehr wenig über die Vergangenheit, und manche von ihnen sind oft verstört. Catarina versucht, ihnen Trost zu geben und sie von ihrem Leid abzulenken. Doch das gelingt nicht immer.

Als Abgeordnete der Kommune und Ortsvorsteherin von einer der acht städtischen Bezirke Gondolas kam sie mit der Not der Straßenkinder und Waisen in Kontakt. Und weil sie es nicht fertigbrachte, die Hilfesuchenden wegzuschicken, nahmen sie und ihr Mann Jaieme Paulino (50), ein Polizist, eins nach dem anderen selbst auf. Die drei eigenen Kinder sind bereits erwachsen und verheiratet oder studieren.

2003 begann sie die Arbeit mit den Waisenkindern. Ihr Engagement sprach sich schnell herum, so wurden es immer mehr Kinder, die versorgt werden mussten. Weil nicht alle bei ihr unterkommen können, sucht sie in der Familie und Nachbarschaft Pflegefamilien. Die meisten, die sie fragt, sagen zu: Manche nehmen sogar zwei oder drei Kinder in Pflege. Catarina unterstützt sie mit der Lieferung von Essen, indem sie über das Welternährungprogramm Mais bezieht und selbst Bohnen beisteuert.

Die Hühnerfarm und der Verkauf von Stoff, den Catarina Manejo von riesigen Ballen fertig zuschneidet, sollen die wirtschaftliche Basis für die Arbeit mit den Waisen sichern. Mit ihrem ersten Mikrokredit von Opportunity International in Höhe von 2000 MTn (Meticais, das sind rund 65 Euro), den sie in einer Gruppe erhielt, finanzierte sie den Kauf von Stoffballen.

Weil sie zuverlässig zurückzahlte, bekam sie 2006 ihren zweiten Kredit (4000 MTn) für den Ausbau des Hühnerstalles und den Kauf von Küken, die sie mästete und mit Gewinn verkaufen konnte. Das Geld des dritten Kredits (8000 MTn) steckte sie 2007 erneut in die Hühnerfarm, kaufte Tiere und Futter.

Weil die Preise für Mais, Reis, Öl oder Bohnen innerhalb eines Jahres sprunghaft gestiegen sind, reichte zuletzt das Geld trotz allem nicht, um erneut Mastküken zu kaufen. So blieb der Stall leer, weil an erster Stelle die Kinder zu versorgen waren. Und manchmal ist auch dafür nicht genug da. Dann muss eine Mahlzeit kleiner ausfallen und Catarina Manejo weint, weil die Kinder hungrig bleiben.

Doch sie lässt sich nicht so leicht entmutigen: Die Kinder gehen bis auf vier kleine sämtlich zur Schule. Die größeren Jungen und Mädchen helfen auf der Farm oder auch im Haus. Geschlafen wird in zwei großen Räumen auf Matten auf dem Boden. Nachts wachen eigens eingestellte Wächter darüber, dass den Kindern nichts passiert.

Insgesamt 20 Mitarbeiter - ihre eigenen Geschwister sind ebenfalls voll dabei - helfen Catarina auf der Farm und beim Versorgen der Kinder. Catarinas Zukunftstraum ist es, ein größeres Haus auf dem Land zu haben, in das sie noch mehr Kinder aufnehmen kann. Die Hühnerfarm, wenn sie denn erweitert werden könnte, böte genug Potenzial, um davon Lebensmittel und Kleidung zu kaufen. Dafür braucht sie dann den nächsten Kredit von Opportunity International.

 Regina aus Mosambik

Regina (56) lebt in den Slums von Maputo in Mosambik. Sie wurde vor einigen Jahren von ihrem Mann verlassen. Sie und ihre sechs Kinder blieben mittellos zurück.

Durch einen Kleinkredit von Opportunity International Mozambique ist Regina nun in der Lage, einen kleinen Verkaufsstand für Gemüse und Lebensmittel aus der Region zu betreiben.

Regina geht einmal wöchentlich zum Treffen „ihrer" Trustbank, also zu der Gruppe von Kreditnehmern, der sie angehört. Dort nimmt sie an Trainings zu Themen wie Unternehmensführung und Gesundheit teil und diskutiert mit den anderen Mitgliedern über Familienthemen und die Aids-Problematik. In dieser Gemeinschaft fühlt sich Regina sehr wohl. Selbst wenn es einmal nicht so gut läuft, wird sie hier nicht allein gelassen.

Die Kinder wohnen zurzeit bei ihrer Schwester. Regina selbst lebt in einer einfachen Blechhütte neben ihrer „Baustelle", den Grundmauern ihres eigenen Hauses. Doch sie arbeitet mit unerschöpflicher Energie daran, wieder mit ihrer Familie unter einem Dach leben zu können.

 Melania aus der Dominikanischen Republik 

Melania (42) lebt in den Slums von Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Sie selber hat keine Familie und doch sorgt sie im Moment für 22 Kinder: Melania hat es sich zur Aufgabe gemacht, Waisen und Straßenkindern ein Zuhause zu geben.

Seit 1985 hat sie bereits rund 200 Kindern im Alter von 2 bis 16 Jahren einen Zufluchtsort geboten. Viele Eltern geben Kinder dort hin, weil sie zu krank oder zu arm sind, um für sie aufzukommen.

Auch verlassene Kinder, die auf der Straße leben, finden bei ihr ein neues Zuhause. Viele Mütter und Väter in den Slums sind alkohol- oder drogenabhängig; die Kinder leiden unter Gewalt und Missbrauch. Deswegen sind die meisten auch schwer traumatisiert und bedürfen der besonderen Zuwendung.

Da ist zum Beispiel der schüchterne Moses (8): Seine Mutter war AIDS-krank und starb bei der Geburt. Er wurde 20 Tage später von seinem Vater bei Melania abgegeben. Moses sah seinen Vater nie wieder.

Oder die verspielte Juana Rosa (11): Ihre Mutter lebte in einem Auffanglager für Flüchtlinge aus Haiti. Juana Rosa war in einem sehr schlechten Zustand als sie mit 8 Monaten im „Waisenhaus" abgegeben wurde, denn ihre Mutter konnte im Flüchtlingslager, in dem sie immernoch lebt, nicht ordentlich für sie sorgen.

Bereits mit 18 Jahren war Melania sich ihrer Berufung sicher: „Damals habe ich miterlebt, wie ein todkrankes Mädchen zum Sterben vom Krankenhaus nach Hause gebracht werden musste. Das Mädchen war in einem sehr schlechten Zustand und wurde von seinen Eltern aufgegeben." Sie und ihre Verwandten nahmen das Mädchen bei sich auf, sie beteten für sie und gaben ihr Öl zu trinken. Allmählich ging es dem Kind besser und sie wurde tatsächlich gesund.

„Ich habe erfahren, wie ich Menschen helfen kann. Das war der Startpunkt meiner Arbeit; diese Motivation trägt mich bis heute", erzählt Melania mit leuchtenden Augen. „Dies ist meine Familie. Auch wenn es manchmal hart ist - ich bereue meinen Entschluss keine Sekunde!"

Melania bringt den Kindern im Nachmittags-Unterricht Manieren und Verantwortungsbewusstsein bei. Der Pastor ihrer Gemeinde und frühere Schützlinge helfen ihr bei ihren vielfältigen Aufgaben.

Vor 10 Jahren bekam Melania den ersten Kredit von Opportunity International. Sie errichtete mit dem Geld einen kleinen Kiosk, wo sie und ihre Helferinnen Lebensmittel und Süßigkeiten verkaufen. Außerdem hat sie noch einen kleinen Laden für den Verkauf von Gebrauchtwaren. Seitdem hat Melania bereits sechs Kreditzyklen durchlaufen. Mit dem Geld hat sie ihre Geschäfte vergrößert und mit dem Gewinn daraus mehr Räume für die Kinder dazugemietet.

Melania hat noch einen Traum: Sie möchte gern ein weiteres Gebäude anmieten, denn sie braucht mehr Platz für ihre Schützlinge: „Es gibt noch so viel zu tun! Viele Kinder werden einfach verlassen oder laufen von ihren gewalttätigen Eltern weg. Auf der Straße sehen sie oftmals keinen anderen Ausweg als Kriminalität oder Prostitution. Jemand muss ihnen helfen!"