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Opportunity-Schirmherr Kasparick scheidet aus der Politik aus

„Natürlich bleibe ich Opportunity-Schirmherr!" Wer Ulrich Kasparick kennt, zweifelt nicht an diesen Worten. Wie kaum ein anderer hat der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Kasparick in den letzten Jahren immer wieder durch das Knüpfen von Kontakten, durch Ratschläge und nicht zuletzt durch finanzielle Unterstützung die Arbeit von Opportunity nachhaltig gefördert und positiv beeinflusst. Viele Entwicklungen bei Opportunity wären ohne das beherzte und leidenschaftliche Engagement des SPD-Politikers nicht möglich gewesen.

Stefan Knüppel und Ulrich Kasparick
Stefan Knüppel und Ulrich Kasparick beim
Opportunity-Stiftungstag 2007

Begonnen hatte alles mit einem Zeitungsartikel: „Manager gibt Posten auf, um sich für Entwicklungshilfe zu engagieren", las Kasparick im Sommer 2006 in der Zeitung. „Bringt mir den Mann her", war darauf die klare Anweisung, erinnert sich Mitarbeiterin Karin Güvenc. Schnell fanden Stefan Knüppel, ehemaliges Vorstandsmitglied eines großen deutschen Unternehmens, und der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Kasparick eine gleiche Wellenlänge.

Wenige Monate später begleitete Kasparick Knüppel auf einer Projektreise nach Afrika. Damit war der Funke endgültig übergesprungen: Kasparick wurde Opportunity-Schirmherr. Wobei er weit mehr für Opportunity tat als „ab und an mal den Schirm zu halten", wie er selbstironisch und bescheiden sagt. „Hier war endlich eine erfolgversprechende Lösung für die katastrophale Armut in unserer Welt in Sicht. Das ganze vertreten durch eine Organisation wie Opportunity - da konnte und wollte ich einfach nicht anders!", so Kasparick im Rückblick. Und - wie gesagt - er bleibt Opportunity ja weiterhin erhalten, in Zukunft dann als „elder statesman".

Opportunity-Vorstand Stefan Knüppel: „Sehr geehrter Herr Kasparick, lieber Ulrich, wir freuen uns auf noch viele Jahre der gedeihlichen Zusammenarbeit!"